Gymnasium Neckartenzlingen

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Schullandheimaufenthalt in der Unterstufe

Wir fahren in der fünften oder sechsten Klasse für 5 Tage ins Schullandheim! Häufig gehen die Fahrten in den Hochschwarzwald nach Bonndorf oder ins Allgäu.

Dieses Jahr ging die Fahrt nach Oberstdorf - im Folgenden berichten einige Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c:

Am Montag fuhren wir um 9.00 Uhr an der Melchiorhalle in Neckartenzlingen mit dem Bus ins Schullandheim nach Oberstdorf. Nach ca. 2,5 Stunden kamen wir in der Nähe von Oberstdorf an, da wir an dem Tag noch in ein Käse-Museum gingen. Als wir da waren machten wir eine Mittagspause, aßen, spielten Fußball und gingen noch eine kleine Runde in den Wald. Danach liefen wir zu dem Museum und wurden in 2 Gruppen aufgeteilt und wurden rumgeführt. Uns wurden sehr viele interessanten Sachen über die Kühe, ihre Haltung, und natürlich auch über den Käse erzählt. Am Ende durften wir alle noch einen leckeren Käse machen, den wir auch mit nach Hause genommen haben. Um 16:30 Uhr stiegen wir dann alle wieder in den Bus und fuhren zur Jugendherberge. Als wir angekommen waren und unsere Schlüssel für die Zimmer bekommen hatten, gingen wir direkt zum Abendessen. Danach packten wir unsere Koffer aus und hatten ein bisschen Freizeit. Um 19.30 Uhr trafen wir uns alle in einem gemütlichen und großen Raum und hatten einen schönen Spieleabend als Klasse. Danach gingen wir alle auf unser Zimmer und machte uns Bett fertig, da am nächsten Morgen eine große Wanderung auf uns wartete. Es war ein sehr schöner aber auch anstrengender Tag.

Fellhorn - Dienstag

Nach unserer ersten Nacht in der Jugendherberge sind wir gut gestärkt vom Frühstück mit dem Bus zur Fellhornbahn gefahren. Dort trafen wir auf eine Mitarbeiterin des Tourismusbüros, die uns an diesem Tag begleiten sollte. Mit der Gondel fuhren wir bis zur Bergstation. Nachdem wir ausgestiegen waren, wurde uns ein Film über die Alpenblumen und Tiere gezeigt. Als erstes liefen wir zum Gipfelkreuz, die Aussicht war gigantisch. Nun ging es fast nur noch bergab und wir erreichten ein Naturschutzgebiet. Wir erfuhren viel über Murmeltiere, Alpenschneehühner und vieles mehr von unserer Führerin. Nachdem wir einen Abstecher zum Schlappoltsee gemacht hatten, fuhren wir ab der Mittelstation wieder nach unten. Nach dem Abendessen in der Jugendherberge gab es noch eine Fackelwanderung. Wir hatten einen schönen, sonnigen, aber anstrengenden und kalten Tag.

Breitachklamm - Mittwoch

Am Mittwoch sind wir nach dem Frühstück von der Jugendherberge ca. 3 km zur Breitachklamm gelaufen. Dort angekommen haben wir eine kleine Pause gemacht und uns dann am Eingang einen kurzen Film über die Entstehung der Klamm angeschaut. Danach durften wir die Breitachklamm erkunden. Die Breitachklamm ist ein schmales, tiefes Tal. Hindurch fließt der Fluss Breitach. An der engsten Stelle ist die An der engsten Stelle ist die Klamm nur ungefähr 2 Meter breit. Es scheint auch keine Sonne hinein. Wir sind über schmale Wege und viele Brücken gelaufen und haben auch ein paar Wasserfälle gesehen. Es war sehr interessant zu sehen, wie viel Kraft das Wasser haben kann. Es schleift die Felsen immer mehr ab, sodass die Klamm immer breiter und tiefer wird. Leider floss nach dem trockenen Sommer relativ wenig Wasser durch die Breitachklamm, sonst hätte es noch mehr gespritzt und es wäre noch beeindruckender gewesen! Nach einem abschließenden Picknick sind wir mit dem Bus zurück zur Jugendherberge gefahren...

Das Söllereck mit anschließendem Sommerrodeln - Donnerstag

Am Morgen des 4. Tages hieß es für uns, wie immer, dass wir wieder früh aufstehen mussten. Um 9:30, nach dem Frühstück, liefen wir dann Richtung Söllereck los. Dort angekommen fuhren wir mit der Gondel nach oben. Auf dem Weg nach oben sahen wir Gämsen und einen Fuchs. Oben angekommen machten wir eine kleine Pause. Danach ging es weiter. Wir sahen auf dem Weg nach unten einige Silberdisteln. Wir kamen an der Skiflugschanze, die 207 Meter hoch ist, natürlich auch vorbei. Danach gingen wir zum Freibergsee. Am See durften wir unsere Füße ins Wasser hängen. Nach 45 Minuten liefen wir wieder in Richtung Tal. Als wir unten angekommen waren, durften wir zweimal mit der Sommmerrodelbahn fahren. Abends fielen wir müde in unsere Betten. Wir schliefen sofort ein.

Abreise - Freitag

Am Freitag war es leider so weit, der Abreisetermin. Morgens mussten alle noch schnell ihr Zimmer aufräumen. Pünktlich um 10 Uhr fuhren wir dann mit dem Bus nach Hause. Um etwa 14 Uhr kamen wir dann an der Schule an.

Berichte von Alina, Amelie, Amelie und Nora

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