Gymnasium Neckartenzlingen

Schulsozialarbeit

Bild von Sandra Scheible

Sandra Scheible

Metzinger Straße 12
72654 Neckartenzlingen
07127 / 34 96 381
schulsozialarbeit.gymnasium@neckartenzlingen.de

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Sandra Scheible

Metzinger Straße 12
72654 Neckartenzlingen
07127 / 34 96 381
schulsozialarbeit.gymnasium@neckartenzlingen.de

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

mein Name ist Sandra Scheible. Als Schulsozialarbeiterin biete ich dir und Ihnen gerne meine Unterstützung an. Die Beratung findet je nach Bedarf in Einzel- oder Gruppengesprächen statt, ist kostenlos, freiwillig und vertraulich. Das Angebot zur Beratung richtet sich an Schüler*innen, Eltern und das Lehrerkollegium.

Anlässe für eine Beratung

  • Konflikte mit Freund*innen, Mitschüler*innen, Lehrkräften, Eltern…
    • Mobbing
    • Sozialverhalten
    • individuelle und familiäre Krisen
    • Prävention
    • Verhaltensauffälligkeiten
    • Prüfungsangst oder Schulangst
    • Schulabsentismus

In der Beratung geht es darum

  • im Erstgespräch das individuelle Anliegen zu klären und zu konkretisieren.
    • gemeinsam Perspektiven zu entwickeln und Zielvereinbarungen zu formulieren.
    • passende Maßnahmen einzuleiten.
    • Anschlusstermine zu vereinbaren und/oder an andere beratende Einrichtungen und Institutionen zu vermitteln.

Den immer lesenswerten, aktuellen Jahresbericht der Schulsozialarbeit finden Sie hier – viel Spaß bei der Lektüre!

Mehr Informationen zur Schulsozialarbeit am Schulzentrum Neckartenzlingen: www.schulsozialarbeit-neckartenzlingen.de

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

mein Name ist Sandra Scheible. Als Schulsozialarbeiterin biete ich dir und Ihnen gerne meine Unterstützung an. Die Beratung findet je nach Bedarf in Einzel- oder Gruppengesprächen statt, ist kostenlos, freiwillig und vertraulich. Das Angebot zur Beratung richtet sich an Schüler*innen, Eltern und das Lehrerkollegium.

Anlässe für eine Beratung

  • Konflikte mit Freund*innen, Mitschüler*innen, Lehrkräften, Eltern…
    • Mobbing
    • Sozialverhalten
    • individuelle und familiäre Krisen
    • Prävention
    • Verhaltensauffälligkeiten
    • Prüfungsangst oder Schulangst
    • Schulabsentismus

In der Beratung geht es darum

  • im Erstgespräch das individuelle Anliegen zu klären und zu konkretisieren.
    • gemeinsam Perspektiven zu entwickeln und Zielvereinbarungen zu formulieren.
    • passende Maßnahmen einzuleiten.
    • Anschlusstermine zu vereinbaren und/oder an andere beratende Einrichtungen und Institutionen zu vermitteln.

Den immer lesenswerten, aktuellen Jahresbericht der Schulsozialarbeit finden Sie hier – viel Spaß bei der Lektüre!

Mehr Informationen zur Schulsozialarbeit am Schulzentrum Neckartenzlingen: 
www.schulsozialarbeit-neckartenzlingen.de

Schuljahr 2025/26

Ein herzliches Hallo und Willkommen an die neuen Fünfer

Training in Klasse 6

Neue Klassen für die 9er

Einführung des Klassenrats

Zum Start in das neue Schuljahr stellte sich die Schulsozialarbeiterin Sandra Scheible bei allen fünften Klasse vor. Neben verschiedenen Elementen zum Kennenlernen gab es als kleinen Motivationsschub für die 5er ein persönliches Lesezeichen geschenkt. Die darauf abgebildeten Sätze haben wir uns gegenseitig zugesprochen. Die dabei entstandene positive Energie war förmlich spürbar. Eine positive Motivation, die einen Teil für einen guten Start in das neue Schuljahr an der neuen Schule beiträgt.

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Wer sich gut untereinander kennt, erkennt manchmal nur noch schwer die Grenzen des anderen. Da geht es plötzlich drunter und drüber…  Die Stimmung schaukelt sich hoch und… kippt. Beim spielerischen Training mit der Schulsozialarbeiterin Sandra Scheible in einer 6. Klasse ging es darum, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wann und wo der Spaß seinen Platz hat. Gleichzeitig gilt es zu erkennen, wann es genug ist. Wann ist meine und auch deine Grenze erreicht und was heißt es, sich aufeinander verlassen zu können?

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Die neunten Klassen am Gymnasium wurden auf das neue Schuljahr hin von vier auf drei Klassen neu zusammengesetzt. Mithilfe verschiedener Impulse und Fragestellungen durch die Schulsozialarbeiterin Sandra Scheible waren die Jugendlichen dazu eingeladen, sich zu ihrer persönlichen aktuellen Wahrnehmung der neuen Klasse zu äußern. Eine nachdenkliche Stimmung trat ein bei der Frage danach, was eine Klassengemeinschaft eigentlich tragfähig macht und – vor allem – die Überlegungen dazu, wie ich mich selbst in positiver Art und Weise einbringen kann. Denn klar wurde: die Menschen, mit denen man in einer Klasse ist, hat man sich nicht unbedingt ausgesucht. Nichtsdestotrotz sind ein respektvoller Umgang und eine Begegnung auf Augenhöhe von Nöten. Das bedeutet den Jugendlichen zu folge z.B. konkret: 

„Dass wir uns nicht auslachen, wenn man z.B. eine falsche Antwort sagt.“

„Ich möchte versuchen, nett zu den anderen zu sein.“ 

„Ich möchte geduldig sein und eine Frage auch nochmal beantworten, auch wenn ich sie schon einmal beantwortet habe.“

„Dass wir alle an einem Strang ziehen.“

„Wir sitzen alle in dem gleichen Boot. Wenn es manche übertreiben, gerät das Boot ins Wanken und wir drohen, zu kippen. Wenn wir aber zusammenhalten, fahren wir den Fluss sicher entlang.“

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Themen innerhalb der Klasse nicht top down und von der Lehrkraft angeleitet zu besprechen, sondern vielmehr eigenverantwortlich und gleichberechtigt darüber nachdenken, diskutieren und eine Lösung oder einen Kompromiss finden – kurz gesagt: demokratisch miteinander im Kontakt sein. Das haben in diesem Schuljahr bisher zwei 6. Klassen am Gymnasium mit der Einführung des Klassenrats durch die Schulsozialarbeiterin Sandra Scheible gelernt. Denn Demokratie ist (leider) nicht selbstverständlich, sondern muss erlernt und bewusst gelebt werden.

Der Klassenrat ist eine bundesweite Initiative. Ziel ist es, die jungen Menschen „bei der Entwicklung zu selbstverantwortlichen Demokraten zu begleiten und zu unterstützen.“ (Quelle: https://www.derklassenrat.de/allgemein/ueber-die-initiative-der-klassenrat) Mit verschiedenen Hilfsmitteln wie bspw. einem Ablaufplan, Rollenkarten, Regeln und Anliegenkarten erfahren die Kinder in der eigenen Umsetzung, was es heißt, in demokratischen Aushandlungsprozessen zu stehen. Allein schon die Meinungen anderer zu hören und stehen lassen zu können, will gelernt sein. Aus den verschiedenen Meinungen eine einheitliche Entscheidung zu treffen oder – wenn das nicht möglich ist – mit Kompromissen umgehen zu können, ist nicht immer leicht. Doch das zeichnet Demokratie aus. Und es lohnt sich!

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